Kurzschnabeligel

Tachyglossus (=Gattung)

Australien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus)

© 1995 and 1996 Anne Foxworthy / Nature Gallery

Zur Verwendung des Bildes bitte an die Institution wenden.

auch: Kurzschnabel-Ameisenigel
Englisch: Short-beaked Echidnas, Spiny Anteater
Französisch: L'échidné à nez court

Esperanto:

Polnisch:

Ungarisch: 

Eĥidno

Kolczatka

Rövidcsőrű hangyászsünök neme

Illiger, 1811
 

Hier erwähnte Tiere:

Deutsch: Australien-Kurzschnabeligel, Neuguinea-Kurzschnabeligel, Nordwestaustralien-Kurzschnabeligel, Südaustralien-Kurzschnabeligel, Südostaustralien-Kurzschnabeligel, Südwestaustralien-Kurzschnabeligel, Tasmanien-Kurzschnabeligel; Wissenschaftlich: Tachyglossus aculeatus, Tachyglossus aculeatus acanthion, Tachyglossus aculeatus aculeatus, Tachyglossus aculeatus ineptus, Tachyglossus aculeatus lawesii, Tachyglossus aculeatus multiaculeatus, Tachyglossus aculeatus typicus, Tachyglossus setosus; Englisch: Australian Echidna, Tasmanian Echidna; Französisch: Échidné de l'Ausralie, Échidné de Tasmanie

 

Dänisch: Det kortnæbbede myrepindsvin; Esperanto: Eĥidno ordinara, Eĥidno tasmania; Finnisch: Nokkasiili; Italienisch: Echidna della Tasmania, Echidna istrice; Kroatisch: Kratkokljuni ješci; Niederländisch: Gewone mierenegel; Polnisch: Kolczatka australijska; Portugiesisch: Équidna-ouriço; Russisch: Австралийская ехидна, Ехидна австралийская; Spanisch: Equidna histrix; Tschechisch: Ježura australská, Ungarisch:

 

Allgemeines     Verbreitung     Feinde     Lebensweise     Ernährung     Fortpflanzung     Verwandtschaft     Systematik     Die Arten     Mythos     Status     Quellen

Übersicht: Arten     Unterarten

 

Reich: Animalia (Tiere)
Unterreich: Metazoa (Vielzeller)
Abteilung: Eumetazoa (Gewebetiere)
Unterabteilung: Bilateria
Stammgruppe: Deuterostomia (Neumünder)
Stamm: Chordata (Chordatiere)
Unterstamm: Vertebrata (Wirbeltiere)
Überklasse: Gnathostomata (Kiefermäuler)
Reihe: Tetrapoda (Landwirbeltiere)
Klasse: Mammalia (Säugetiere)
Unterklasse: Prototheria oder Protheria (Ursäuger)
Ordnung: Monotremata (Kloakentiere)
Klasse: Tachyglossidae (Ameisenigel)
Gattung: Tachyglossus (Kurzschnabeligel)

 

Allgemeines:

Die Kurzschnabeligel erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 30 bis 53 cm, eine Schulterhöhe von etwa 20 cm, eine Schwanzlänge von verkümmert bis 9 cm und ein Gewicht von 2 bis 8 kg und ist somit kleiner als die >Langschnabeligel. Die Männchen sind um ca. 25 % größer als die Weibchen. Der Körper ist rund und gedrungen und am Rücken und den Flanken dicht mit gelben oder gelb-schwarzen Stacheln besetzt. Kurzschnabeligel sind sehr kurzbeinig und ihre schnabelartige Schnauze ist kurz und gerade. Ohrmuscheln sind nicht vorhanden, nur Ohrenschlitze. Die Augen sind klein, liegen tief an den Kopfseiten und haben zusätzlich noch eine Nickhaut. Das Gehör und der Geruchssinn sind ausgezeichnet entwickelt, das Sehvermögen ist eher begrenzt. An allen fünf Zehen jedes Fußes befinden sich kräftige Krallen. Die Oberseite des Körpers ist gelbbraun bis braun, die Unterseite meistens heller. Allerdings kann die Färbung variieren. So kommen auch gelblichweiße und dunkelbraune Tiere vor. Die Gliedmaßen sind so kurz, dass nur die Pfoten zu sehen sind, die hinten weit nach rückwärts und auswärts gedreht sind.

Kurzschnabeligel haben nur wenige Schweißdrüsen und haben somit enorme Schwierigkeiten bei großer Hitze, weil sie so gut wie nicht schwitzen können. Darum meiden sie die hohen Temperaturen. An den Lebensraum stellen sie keine großen Ansprüche, Hauptsache ist, dass ausreichend Nahrung vorhanden ist.

An der Spitze der unbehaarten, röhrenförmigen, bis zu 7,5 cm langen Schnauze befindet sich ein kleiner spaltförmiger Mund, durch den gerade seine Zunge mit der daran klebenden Beute passt. Die Zunge kann eine Länge von bis zu 18 cm erreichen und schnellt regelrecht aus dem Mund heraus, und wird genauso schnell wieder zurückgezogen. Dieser Tatsache verdanken die Kurzschnabeligel ihren wissenschaftlichen Namen. Tachyglossus heißt übersetzt "schnelle Zunge". Über dem Mund, direkt an der Spitze von der Schnauze befinden sich die Nasenlöcher. Statt Zähne haben die Kurzschnabeligel Hornleisten auf der Oberseite des Zungengrundes und am Gaumen. Die Schnauze ist lang, röhrenförmig und gerade. An den Hinterfüßen sind jeweils die zweite Zehe zur Putzkralle geworden.

Die Männchen haben an den Fußgelenken der Hintergliedmaßen einen Hornstachel, der hohl ist.

In Gefangenschaft können Kurzschnabeligel über 50 Jahre alt werden.

Verbreitung:

Zu finden sind die Kurzschnabeligel in ganz Australien, Tasmanien und Neuguinea. Sie sind nicht besonders anspruchsvoll, wenn es um den Lebensraum geht. Man findet sie in den Wüsten Australien bis in die Hochlagen von bis zu 2500 m mit Schnee.

Feinde:

Als Feinde gelten >Dingos, für Jungtiere auch >Buntwarane.

Wenn Gefahr droht, dann verschwinden Kurzschnabeligel durch gleichzeitigem Graben mit allen vier Füßen in Windeseile unter der Erde. Ihre Ruhephasen verbringen sie in hohlen Baumstämmen oder zwischen Baumwurzeln und Steinen. Wenn der Boden zu hart ist, kugelt er sich wie unser einheimischer ein und bildet somit eine Stachelkugel. Es wurden sogar Kurzschnabeligel beobachtet, die nur auf ihren Hinterfüßen davonlaufen.

Lebensweise:

Kurzschnabeligel sind Einzelgänger und standorttreu. Sein Gebiet hat im Normalfall ein Größe von etwa 800 m im Durchmesser, maximal jedoch bis zu 200 ha. Die einzelnen Gebiete überlappen sich, da die Tiere kein Revierverhalten kennen.

Die Kurzschnabeligel sind in der Lage bei Nahrungsmangel und niedrigen Umgebungstemperaturen in eine Kältestarre - eine Art Winterschlaf - zu fallen. Dabei sinkt deren Körpertemperatur fast auf die Umgebungstemperatur ab. Das heißt, von der eigentlichen Körpertemperatur, 31 bis 33°C, fällt die Temperatur bis auf 4°C ab. Dieser winterschlafähnliche Zustand ist im Winter normal und die Tiere können dabei jederzeit erwachen. Allerdings benötigen sie dann etwa 20 Stunden, um ihre eigentliche Körpertemperatur wieder zu erreichen.

Aufgrund dessen, dass die Kurzschnabeligel so gut wie nicht schwitzen können und somit die Hitze meiden, sind die Tiere, die in trockenen Gegenden leben, nachtaktiv. Tagsüber suchen sie Schutz unter Büschen oder in Höhlen. In den mehr gemäßigten Klimazonen können die Tiere mehr tag- oder nachtaktiv sein. Das hängt ganz von der Lufttemperatur ab.

Ernährung:

Zu bestimmten Zeiten (z.B. Hochzeitsflug der Königinnen) bricht der Kurzschnabeligel mit Hilfe seiner kräftigen Vordergliedmaßen und seiner Schnauze Ameisen- und Termitenbauten auf. Dann lässt er seine Zunge in die Wohngänge der Ameisen und Termiten vorschnellen und zieht diese ebenso schnell mit der an der Unterseite klebenden Beute wieder ins Maul zurück. Mit den auf Zunge und Gaumen befindlichen Hornleisten zermahlt er dann die Ameisen und Termiten in der Mundhöhle.

Kurzschnabeligel sind zu einer bestimmten Zeit von August bis Oktober hinter einer ganz bestimmten Ameisenart hinterher. In dieser Zeit finden die Hochzeitsflüge der Ameisenköniginnen (die in dieser Zeit bis zu 47 % Fett im Körper haben) statt. Und kurz bevor diese ausfliegen, brechen die Kurzschnabeligel die Baue auf und verzehren diese äußerst nahrhaften Königinnen.

Fortpflanzung:

Während der Paarungszeit finden sich ein Weibchen und mehrere Männchen ein. Wie das Paarungsritual abläuft, liest man am besten unter den >Ameisenigeln (auch dort Fortpflanzungen) nach.

Das Weibchen legt etwa zwei Wochen nach der Paarung normalerweise nur ein Ei (selten auch mal zwei oder drei), mit einer Länge von 13 bis 17 mm in ihren Brutbeutel, den sie nur während der Fortpflanzungszeit ausgebildet hat. Dort wird das Ei dann sieben bis zehn Tage ausgebrütet. Dann schlüpft ein 12 bis 15 mm langes Junges mit einem Gewicht von etwa 380 mg. Nach sechs bis acht Wochen ist das Junge dann 9 bis 10 cm lang und muss den Beutel verlassen, weil jetzt auch die Stacheln anfangen zu wachsen. Die Mutter legt das Junge dann in ein Nest und säugt es regelmäßig weiter, bis es dann sechs bis sieben Monate alt ist. Die Geschlechtsreife setzt mit einem Jahr ein.

Verwandtschaft:

Zur selben Familie der >Ameisenigel gehört auch die Gattung der >Langschnabeligel (Zaglossus) mit vier heute noch lebenden und fünf ausgestorbenen Arten.

Systematik:

Die Gattung der Kurzschnabeligel besteht aus zwei Arten: 1. Australien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus) mit sechs Unterarten: 1.1. Südostaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus aculeatus), 1.2. Nordwestaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus acanthion), 1.3. Südaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus multiaculeatus), 1.4. Südwestaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus ineptus), 1.5. Neuguinea-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus lawesii ) und 1.6. Tachyglossus aculeatus typicus, sowie 2. Tasmanien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus setosus).

Siehe auch: >systematische Übersicht der Kloakentiere

Die Arten:

Australien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus)

Bild oben

Englisch:

  Australian Echidna

Französisch:

  Échidné de l'Ausralie

Dänisch:

Esperanto:

Finnisch:

Italienisch:

Kroatisch:

Niederländisch:

Polnisch:

Portugiesisch:

Russisch:

Spanisch:

Tschechisch:

Ungarisch:

 

Det kortnæbbede myrepindsvin

Eĥidno ordinara

Nokkasiili

Echidna istrice

Kratkokljuni ješci

Gewone mierenegel

Kolczatka australijska

Équidna-ouriço

Австралийская ехидна, Ехидна австралийская

Equidna histrix

Ježura australská

Ausztráliai hangyászsün

(George Shaw, 1792)

Allgemeines: Der Australien-Kurzschnabeligel erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 30-45 cm, eine Schulterhöhe von 20 cm und ein Gewicht von 2-7 kg. Der Schwanz ist verkümmert. Die Oberseite des Körpers und der Schwanzstummel sind mit Stacheln bedeckt, die länger als das Fell sind und dieses überdecken. Der Australien-Kurzschnabeligel ist von den Ameisenigeln am häufigsten in europäischen zoologischen Gärten zu finden.

Verbreitung: Seine Heimat ist ganz Australien und der Südosten Neuguineas.

Lebensweise: Obwohl der Australien-Kurzschnabeligel schwimmen kann, geht er nur selten ins Wasser.

Status: Der Australien-Kurzschnabeligel ist weit verbreitet, im Verbreitungsgebiet allerdings spärlich. Es besteht aber keine unmittelbare Gefährdung.

Unterarten: Es gibt sechs Unterarten:

1. Südostaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus aculeatus); Verbreitung: Die Heimat ist Queensland, Neu-Süd-Wales, Südaustralien und Victoria

2. Nordwestaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus acanthion); Verbreitung: Die Heimat ist das Northern Territory und Westaustralien

3. Südaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus multiaculeatus); Verbreitung: Känguru-Insel; Status: Es besteht zwar noch ein geringes Risiko, diese Unterart gilt aber als fast bedroht, steht bereits auf der Vorwarnliste

4. Südwestaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus ineptus); Über diese Unterart ist leider nichts bekannt.

5. Neuguinea-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus lawesii); Allgemeines: Das Fell des Neuguinea-Ameisenigel wächst dichter als bei den anderen Unterarten des Australien-Kurznasenigels; Verbreitung: Die Heimat ist, wie der Name schon sagt, Neuguinea

6. Tachyglossus aculeatus typicus; Über diese Unterart ist leider nichts bekannt.

 

Tasmanien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus setosus)

Englisch:

  Tasmanian Echidna

Französisch:

  Échidné de Tasmanie

Esperanto:

Italienisch:

 

Eĥidno tasmania

Echidna della Tasmania

Geoffroy, 1803

Allgemeines: Der Tasmanien-Kurzschnabeligel erreicht eine Kopf-Rumpf-Länge von 35-53 cm. Die Stacheln sind kürzer als das Fell und werden von diesem verdeckt. Das Fell selber wächst dichter als das des Australien-Kurzschnabeligels.

Verbreitung: Seine Heimat ist Tasmanien und einige Inseln der Bass-Straße.

Lebensweise: Nach dem Winterschlaf erfolgt ein Haarwechsel.

Mythos:

Es gibt eine Sage der Aborigines, wie der Kurzschnabeligel zu seinen Stacheln gekommen sein soll: Es gab eine Dürre, in der die meisten Tiere erkrankten. Nur der Kurzschnabeligel blieb gesund. Ein Frosch entdeckte endlich, dass der Kurzschnabeligel aus einem Wasserloch trank, dass nur er kannte. Die anderen Tiere wurden so wütend darüber, dass der Kurzschnabeligel ihnen dieses Wasserloch verheimlicht hat, dass sie ihn in einen Dornbusch warfen. So soll er dann also zu seinem Stachelkleid gekommen sein.

Status:

Da Kurzschnabeligel nur wenige natürliche Feinde haben, keine Plage darstellen und auch sonst keinerlei wirtschaftliche Bedeutung haben, sind sie recht häufig anzutreffen. Sie wurden bisher vom Menschen nie übermäßig bejagt. Auch wenn die Aborigines gerne das Fleisch der Kurzschnabeligel essen, so gefährden sie durch die Jagd nicht den Bestand.

Quellen:

 

- Wikipedia (Deutsch)

- Wikipedia (Englisch)

- Bertelsmann Lexikon-Institut (Hrsg.): Das moderne Tierlexikon in 12 Bänden, Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH, Gütersloh, 1979-1985

        - Band 1: A-Bis, 324 Seiten, S. 92-93 (Kurzschnabeligel), Buch-Nr. 06781 9

- Prof. Dr. Dr. h.e. Bernhard Grzimek (Hrsg.): Grzimeks Enzyklopädie Säugetiere in 11 Bänden, Kindler Verlag GmbH, München, 1988

        - Band 1: 330 Seiten, S. 204-206 (Schnabeligel/Kurschnabeligel), Buch-Nr. 00147 9

- Das Beste - Reader's Digest (Hrsg.): Lebendige Wildnis in 17 Bänden, Verlag Das Beste GmbH, Stuttgart, 1993-1996

- Dr. Philip Whitfield (Hrsg.): Das große Weltreich der Tiere, 600 Seiten, Naturalis Verlag, 1992, ISBN 3-8247-8614-1, S. 12 (Australien-Kurzschnabeligel)

- David MacDonald (Hrsg.): Enzyklopädie der Säugetiere, 930 Seiten, Könemann in der Tandem Verlag GmbH, Königswinter, 2003, ISBN 3-89731-928-4, S. 865 (Schnabeligel oder Ameisenigel)

- David Burnie (Hrsg.): Tiere - Die große Bild-Enzyklopädie, 624 Seiten, Dorling Kindersley Verlag GmbH, München, 2001, ISBN 3-8310-0202-9, S. 90 (Ameisenigel)

- Lebendige Wildnis in 17 Bänden, Verlag das Beste, Stuttgart, 1994

        - Tiere der Flüsse und Bäche, 168 Seiten, ISBN, 3-87070-489-6, S. 120 (Kurzschnabeligel)

- Das wunderbare Reich der Tiere, Sammelkarten in 6 Ordnern, Meister Verlag, Karte Nr. 63 (Kurzschnabeligel)

- Faszination Tier & Natur – verstehen und schützen, Sammelkarten in 7 Ordnern, Meister Verlag, Karte Nr. 97 (Australischer Kurzschnabeligel)

 
Übersicht der Art und Unterarten der Kurzschnabeligel:
Arten:

Australien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus), Tasmanien-Ameisenigel (Tachyglossus setosus)

Unterarten:

Australien-Kurzschnabeligel: Südostaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus aculeatus), Nordwestaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus acanthion), Südaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus multiaculeatus), Südwestaustralien-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus ineptus), Neuguinea-Kurzschnabeligel (Tachyglossus aculeatus lawesii ), Tachyglossus aculeatus typicus

 

© Martina Klein, Aug. 2006

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