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Säugetiere Mammalia (=Klasse) |
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| Englisch: | Mammal | ||
| Französisch: | Mammifères | ||
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Pattedyr Mamuloj Nisäkkäät Θηλαστικά Mamaich Spendýr Mammiferi Sisavci Zoogdieren Pattedyr Ssaki Mamíferos Млекопитающие Däggdjur Mamíferos Savci Memeliler |
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| Linnaeus, 1758 | |||
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Allgemeines Gestalt Körperbau Fortbewegung Haarkleid Verbreitung Lebensweise Ernährung Fortpflanzung Systematik Quellen Übersicht: Unterklassen |
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| Reich: | Animalia (Tiere) | ||
| Unterreich: | Metazoa (Vielzeller) | ||
| Abteilung: | Eumetazoa (Gewebetiere) | ||
| Unterabteilung: | Bilateria | ||
| Stammgruppe: | Deuterostomia (Neumünder) | ||
| Stamm: | Chordata (Chordatiere) | ||
| Unterstamm: | Vertebrata (Wirbeltiere) | ||
| Überklasse: | Gnathostomata (Kiefermäuler) | ||
| Reihe: | Tetrapoda (Landwirbeltiere) | ||
| Klasse: | Mammalia (Säugetiere) | ||
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Allgemeines: Säugetiere sind weltweit verbreitet und die höchstentwickelte Klasse der >Wirbeltiere. Auch wir Menschen gehören, zoologisch gesehen, zu den Säugetieren. Es gibt etwa 4500 verschiedenste Arten von etwa 3 cm Länge bis zu einer Länge von über 30 m! Das kleinste Säugetier, eine >Fledermaus, wiegt gerade mal 2 g und das größte, der >Blauwal, bis weit über 100 Tonnen. Entwickelt haben sich die Säugetiere vor etwa 220 Mio. Jahren. Die ersten Säuger waren kleine, meist mausgroße Tiere, die sich wahrscheinlich von >Insekten, aber auch kleinen >Amphibien und >Reptilien oder Pflanzen ernährt haben. Erst nachdem die großen >Reptilien, die Dinosaurier ausgestorben waren, setzte eine schnelle weitere Entfaltung der Säugetiere ein. Säugetiere sind Warmblüter (die Körpertemperatur bleibt unabhängig von der Außentemperatur konstant). Allerdings sind einige Tiere, wie >Kloakentiere, >Fledertiere, >Faultiere, >Gürteltiere, >Ameisenbären, >Insektenfresser, >Halbaffen und >Klippschliefer in der Lage, ihre Körpertemperatur zum Teil erheblich zu ändern. Die Winter- und Trockenzeitschläfer senken während der Schlaf-/Ruhephase ihre Temperatur ab und verlangsamen ihren Stoffwechsel. Das Atmungsorgan der Säugetiere ist die Lunge. Der Körper- und Lungenkreislauf einschließlich Herzkammer und Herzvorkammer sind getrennt. Das Gebiss fällt von Art zu Art unterschiedlich aus. Bis auf die >Wale und >Seekühe haben alle Säugetiere zwei Extremitätenpaare, wobei das vordere Paar zu Flügeln umgestaltet sein kann. Die Leibeshöhle ist durch das Zwerchfell in Brust- und Bauchhöhle getrennt. Das Gehirn und die Sinnesorgane sind meist sehr hoch entwickelt. Es gibt noch weitere Merkmale, die nur die Säugetiere aufweisen. Der Schädel trägt für den ersten Halswirbel einen doppelten Gelenkhöcker. Als Dach der Mundhöhle dient ein so genannter falscher, bzw. sekundärer Gaumen. Es gibt Nasenhöhlenmuscheln, die am Siebbein ansetzen. Und im Innenohr befinden sich stets drei Gehörknöchelchen. Der Unterkiefer besteht an beiden Seiten jeweils aus nur einem Knochen, der gleichzeitig bezahnt ist. Im Oberkiefer findet man nur am Kiefer und Zwischenkiefer Zähne, nicht aber am Gaumen. Die Zähne sind normalerweise unterschiedlich gestaltet, es gibt Schneide- Eck- und Backenzähne. Die meisten Säugetiere haben sieben Halswirbel, auch hier gibt es aber wieder Ausnahmen: die >Faultiere haben 6-9 Halswirbel und die >Seekühe teilweise nur sechs. Das Gehirn ist groß und die Rinde am Großhirn besonders entwickelt. Zu den eigentlichen kennzeichnenden Merkmalen der Säugetiere gehören das Fell und das Säugen des Nachwuchses mit Milch. Bezüglich der Lebenserwartung kann man eine inoffizielle Regel anwenden: Je größer das Tier, desto höher die Lebenserwartung. Kleine Säugetiere leben kürzer, große können ein sehr hohes Alter erreichen. Aber keine Regel ohne Ausnahmen. Natürlich gibt es auch kleine Arten, die eine recht hohe Lebenserwartung haben. Auf jeden Fall liegen die Lebenserwartungen zwischen einem und ca. 70 Jahren. |
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Gestalt: Schaut man sich ein Säugetier äußerlich an, so ist es beidseitig gleich (bilateralsymmetrisch), innerlich ist es aber nur zum Teil symmetrisch. Das hängt damit zusammen, weil viele Organe nur einzeln vorhanden sind und nicht mittig im Körper sitzen. Hierzu gehören das Herz, die Milz, die Leber, der Magen, der Darm, die Bauchspeicheldrüse, die Harnblase und die Gebärmutter. Funktionell sind die beiden großen Großhirnhälften ungleich, denn beim Heranwachsen übernimmt nur eine die Führung. Beim Rechtshänder ist es die linke Großhirnhälfte und beim Linkshänder die rechte. Diese so genannte Händigkeit findet man nicht nur beim Menschen, sondern auch bei >Affen und andere Tiere, die ihre Vordergliedmaßen handartig benutzen. Der Geschlechtsunterschied zeigt sich teilweise nicht nur in den Geschlechtsorganen, sondern auch in Körpergröße und -form (wie z.B. die >Löwenmähne, das >Hirschgeweih, der Widerrist bei >Rindern und noch einige mehr). Aber eine Verschiedenheit der Tiere gibt es nicht nur nach Geschlecht, sondern es kann auch eine nach Alter und Jahreszeit geben. Hierunter fallen Haarkleid-, Fettpolster-, Hautdrüsen und Geweih-Unterschiede. Aber auch die Unterarten (geographische Variabilität) einiger Arten können sich unterscheiden. Die Körpergröße reicht von 3 cm Länge bis hin zu über 30 m, das Gewicht reicht von knapp 2 g bis hin zu etwa 135 t. |
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| Körperbau: Die Gliederung der Säugetiere ist eigentlich bei jeder Art gleich: Kopf, Rumpf, Schwanz, Vorder- und Hintergliedmaßen. Normalerweise herrscht ein optisch ausgeglichenes Verhältnis zwischen den Körperteilen. Allerdings sind bei vielen Tieren einzelne Körperteile über- oder unterentwickelt. Sprich, die Proportionen sind nicht ganz stimmig. So kann z.B. der Kopf größer, kleiner, flacher, breiter, verlängert oder verkürzt sein. Auch der Hals kann verlängert oder verkürzt sein. Ursprünglich sind Vorder- und Hinterbeine gleichlang und ähnlich gebaut. Aber sie können doch sehr verschieden geformt sein. Die Vorderbeine können sich in unterschiedlichsten Varianten verändert haben. So können diese sich zu Flügeln, Armen, Grabschaufeln, Hangelhaken, Flossen und Laufbeine entwickelt haben. Die Hinterbeine können entweder Beine (ähnlich wie beim Menschen), Laufbeine, Sprungbeine oder Flossen sein. Es gibt auch Arten, bei denen sind die Hinterbeine weitgehend rückgebildet. Auch der Schwanz kann so kurz sein, dass er nicht mehr sichtbar ist, oder sogar komplett rückgebildet, aber auch sehr lang, bis etwas über 2 m. Mal ist es beschuppt, gepanzert, bestachelt oder fast nackt. Wobei die Nacktheit sich auch nur am Ende zeigen kann, oder auch nur an der Unterseite des Schwanzes. Er kann aber auch sehr buschig sein, oder kann am Ende eine "Quaste" tragen. Sogar waagerecht oder senkrecht abgeplattet kann er sein. Es kommen auch so genannte "Sonderbildungen" vor: Rüsselschnauze, Hornschnauze, verlängerte Schneide- oder Eckzähne. |
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| Fortbewegung: Säugetiere können sich auf unterschiedlichsten Weisen fortbewegen. Die Entwicklung der einzelnen Arten der Fortbewegung wird von den äußeren Umständen, wie Untergründe und Medien - wie Wasser, Luft, Boden) gesteuert. Die Säugetieren bewegen sich durch Gehen, Laufen, Hüpfen, Schleichen, Kriechen, Robben, Springen, Wühlen, Klettern und Fliegen fort. Das Gehen am Boden ist allerdings die ursprüngliche Bewegungsweise. Das schnellste Säugetier an Land ist der >Gepard. Beim Endspurt einer Jagd erreicht er eine Geschwindigkeit von 80-90 km/h. In Ausnahmefällen kann dieser Endspurt sogar über 110 km/h schnell sein. Aber eben nur für einen kurzen Endspurt. Das schnellste Säugetier im Wasser sind der >Gewöhnliche Delfin und der >Seiwal. Beide können Geschwindigkeit von rund 35 km/h erreichen. Allerdings können sie diese Geschwindigkeit nur auf einer kurzen Strecke halten. Das schnellste Säugetier in der Luft ist der >Abendsegler. Er kann rund 50 km/h schnell werden. Der Abendsegler kann diese Geschwindigkeit allerdings während seiner Wanderung bis zu 900 km halten. |
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| Haarkleid: Das Haarkleid ist ein einzigartiges Merkmal der Säugetiere. Es dient der Wärmedämmung, d.h. dem Erhalten einer gegenüber der Umgebungstemperatur erhöhten und gleich bleibenden Körpertemperatur. Damit war das Fell eine der Grundvoraussetzungen dafür, dass sich die Säugetiere über die ganze Erde, auch in die gemäßigten und polaren Breiten in die höchsten Gebirgsregionen und in alle Meere ausbreiten konnten. Auch wenn einige Arten eigentlich haarlos sind, so haben sie sich aber aus Vorfahren entwickelt, die behaart waren. In ihrer Embryonalentwicklung ist die Veranlagung zum Haarwuchs noch zu erkennen. Das Fell der Säugetiere wird meistens aus 4 übereinander gestuften Haarformen aufgebaut: Sinnes-, Leit-, Grannen- und Wollhaare. Die Sinneshaare sind die längsten und empfindlichsten Haare am Kopf (Schnurrhaare), Hand- und Fußwurzeln oder Bauch und Flanken. Sie werden als Berührungsanzeiger benutzt. Die Leithaare sind kürzer aber ebenfalls stark tastempfindlich. Sie sind aber länger als die Grannenhaare. Die Leit- und Grannenhaare bilden zusammen das Ober- oder Deckhaar, die Körperschutzhülle. Die sehr feinen und sehr dichtstehenden Woll- oder Flaumhaare stellen die unterste und kürzeste Schicht dar (Unterhaare). Sie erhalten die Körperwärme. Borsten und Stacheln einiger Arten sind nichts anderes als verstärkte Grannenhaare. Das Haarkleid hat noch weitere Funktionen, die für die Säugetiere sehr wichtig sind:
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Verbreitung: Säugetiere findet man nahezu auf der gesamten Welt, auf allen Kontinenten, in allen Ozeanen und auf den meisten Inseln. Allerdings gibt es hierbei globale Evolutionen. So kommen z.B. die Ursäuger nur in Australien und Neuguinea vor. Ursprünglich gab es in Neuseeland nur Fledertiere. Erst durch die Ankunft des Menschen und durch deren Einführung von "eigenen" Tieren hat sich die Artenvielfalt erhöht. Es gibt nur wenige Lebensräume, in denen man keine Säugetiere findet. Hierzu gehören die Tiefsee und das Innere der Antarktis. Ansonsten besiedeln Säugetiere nahezu alle Regionen der Erde. Nicht nur in gemäßigten Breiten, sondern auch in Wüsten, Regenwäldern, Hochgebirge und Polargebieten sind sie anzutreffen. |
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Lebensweise: Die Säugetiere unterscheiden sich nicht nur in ihrem Körperbau und ihren Lebensräumen. Auch die Lebensweisen sind sehr unterschiedlich. Es gibt tag-, dämmerungs- und nachtaktive Tiere, aber auch welche, die sowohl am Tag als auch in der Nacht aktiv sind. Auch das Sozialverhalten ist sehr unterschiedlich entwickelt. Es gibt Arten, die strikt einzelgängerisch leben, aber auch welche, die in Gruppen von bis zu Tausenden von Individuen zusammenleben. Einige Arten haben komplexe Verhaltensmuster entwickelt, die z.B. eine strenge Rangordnung in der Gruppe gewährleisten. Auch kommunizieren die Tiere untereinander, entweder durch Laute, Gesten oder Körperhaltung. |
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Ernährung: Alle Säugetiere haben bezüglich der Ernährung nur eines gemein: der hohe Energie- und somit Nahrungsbedarf. Hierfür verantwortlich ist unter anderem auch die Körpertemperatur, die gleich bleibend ist. Einige Arten nehmen täglich soviel Nahrung zu sich, wie sie selber wiegen. Bezüglich der Art der Nahrung gibt es unterschiedliche "Fresser": Pflanzenfresser, Fleischfresser und Allesfresser. |
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Fortpflanzung: Die Jungen werden von ihren Müttern mit einer Milch gesäugt, die in besonderen Milchdrüsen erzeugt wird. Mit Ausnahme der >Kloakentiere, die Eier legen, sind alle Säugetiere lebendgebärend. Bei den meisten Arten der Säugetiere paart sich ein Männchen mit mehreren Weibchen oder Weibchen und Männchen paaren sich mit mehreren Partnern. Hier kümmern sich überwiegend die Weibchen um ihre Jungen. Nur etwa drei Prozent aller Säugetierarten leben in einer monogamen Beziehung. Hierbei paart sich nicht nur das Männchen mit nur einem Weibchen, sondern beteiligt sich, zumindest teilweise, mit an der Jungenaufzucht. Es gibt aber auch ganz wenige Arten, wo sich das Weibchen mit mehreren Männchen paart. In diesen Fällen bleibt die Jungenaufzucht hauptsächlich am Männchen hängen. Die Tragzeiten liegen zwischen 15 Tage bis zu etwa 22 Monate. Es werden pro Wurf zwischen einem und über 30 Junge geboren, deren Geburtsgewichte zwischen 3-6 mg und etwa 6500 kg liegen. Selbständig werden die Jungen in einem Alter zwischen 20 Tagen und etwa 4 Jahren, die Geschlechtsreife tritt ein mit etwa einem Monat bis 8 Jahre. |
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Systematik: Die Klasse der Säugetiere besteht aus 3 Unterklassen: 1. >Ursäuger (Protheria) mit einer Ordnung, vier Familien und zwölf Arten, 2. >Beutelsäuger (Metatheria) mit sieben Ordnungen, ... Familien und ... Arten und 3. >Höhere Säugetiere (Eutheria) mit 21 Ordnungen, ... Familien und ... Arten. Siehe auch. >systematische Übersicht der Säugetiere Die Grundlage der systematischen Einteilung in die drei Unterklassen sind die weiblichen Geschlechtsorgane und die von ihnen abhängige Form der Keimesentwicklung und Brutpflege. Zu den >Ursäugern gehören die >Kloakentiere, die Eier leben und ihre daraus schlüpfenden Jungen aus zitzenlosen Milchdrüsen ernähren. Die >Beutelsäuger bringen ihre Jungen zwar lebend zur Welt, diese sind aber noch überhaupt nicht entwickelt und auch nicht lebensfähig und entwickeln sich in dem Beutel der Mutter, an einer Zitze festgesaugt. Und die >Höheren Säugetiere sind so genannte "Plazentatiere", die Jungen dieser Tiere werden erst geboren, wenn diese lebensfähig sind. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede. Einige Junge kommen blind und nackt zur Welt und andere können gleich nach der Geburt schon mit der Mutter mitlaufen. |
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Quellen:
- Animal Diversity Web (Englisch) - Brockhaus Universal Lexikon in 26 Bänden, F.A. Brockhaus GmbH, Leipzig, 2003, ISBN Gesamtwerk: 3-411-03036-4 - Band 20: Sah-Schwem, S. 6491 (Säugetiere), ISBN Band 4: 3-411-03056-9 - Bertelsmann Lexikon-Institut (Hrsg.): Das moderne Tierlexikon in 12 Bänden, Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH, Gütersloh, 1979-1985 - Band 9: Roh-Seeg, 324 Seiten, S. 108-127 (Säugetiere), Buch-Nr. 06789 2 - Prof. Dr. Dr. h.e. Bernhard Grzimek (Hrsg.): Grzimeks Enzyklopädie Säugetiere in 11 Bänden, Kindler Verlag GmbH, München, 1988 - Band 1: 330 Seiten, S. 4-5 (Kurzbeschreibung d. Säugetiere), Buch-Nr. 00147 9 |
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| Übersicht der Unterklassen der Säugetiere: | |||
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Unterklassen:
>Ursäuger (Prototheria oder Protheria), >Beutelsäuger (Metatheria), >Höhere Säugetiere (Eutheria) |
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© Martina Klein, Aug. 2006
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