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Wirbeltiere Vertebrata (=Unterstamm) |
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| auch: | Schädeltiere (Craniota od. Craniata) | ||
| Englisch: | Vertebrates | ||
| Französisch: | Vertébrés | ||
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Hvirveldyr Vertebruloj Selkärankaiset Σπονδυλωτά Ainmhí le dromlaigh ceart Hryggdýr Vertebrati Kralježnjaci Gewervelden Virveldyr Kręgowce Vertebrata Позвоночные Ryggradsdjur Vertebrados Obratlovci Omurgalılar |
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| de Cuvier, 1812 | |||
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Allgemeines Fortpflanzung Systematik Quellen Übersicht: Unterstämme |
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| Reich: | Animalia (Tiere) | ||
| Unterreich: | Metazoa (Vielzeller) | ||
| Abteilung: | Eumetazoa (Gewebetiere) | ||
| Unterabteilung: | Bilateria | ||
| Stammgruppe: | Deuterostomia (Neumünder) | ||
| Stamm: | Chordata (Chordatiere) | ||
| Unterstamm: | Vertebrata (Wirbeltiere) | ||
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Allgemeines: Die Wirbeltiere sind Tiere, die zweiseitig symmetrisch gebaut sind und ein Knorpel- oder Knochenskelett haben, in wenigen Fällen kann sogar beides vorhanden sein. Gegliedert ist der Körper in Kopf, Rumpf und Schwanz. Das Skelett besteht aus der Wirbelsäule, den Rippen, die davon abgehen, dem Schädel, der sich am Vorderende der Wirbelsäule befindet, dem Schulter- und Beckengürtel, sowie den Gliedmaßen (oder auch Extremitäten). Meistens besteht das Skelett aus zwei Paar Gliedmaßen. Diese können auf unterschiedliche Weisen ausgebildet sein. Meistens dienen sie zum Laufen (Schreitbeine), sie können aber auch als Greif- (>Affen), Grab- (>Maulwurf), Flug- (>Vögel, >Fledermaus) oder Schwimmgliedmaßen (>Wal) ausgebildet sein. Bei einigen Tieren habe sich die Gliedmaßen sogar komplett zurückgebildet, wie bei den >Schlangen. Die ersten Wirbeltiere entwickelten sich vor etwa 530 Millionen Jahren Kennzeichnend sind auch:
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Fortpflanzung: Die Fortpflanzung der Wirbeltiere erfolgt in der Regel geschlechtlich. In den meisten Fällen gibt es zwei Geschlechter (Männchen und Weibchen). In sehr wenigen Fällen gibt es Zwitter. Allerdings legen Fische und Amphibien meistens Eier, die dann erst außerhalb des Körpers der Mutter befruchtet werden. Auch die Reptilien und Vögel legen Eier, wobei diese aber innerhalb des mütterlichen Körpers befruchtet werden. Die Säugetiere bilden auch Eier, die im Mutterleib befruchtet werden. Daraus bildet sich dann allerdings ein Embryo und wächst zu einem Baby heran, das dann mehr oder weniger gut entwickelt geboren wird. Aber auch hier gibt es eine Ausnahme: die >Kloakentiere. Deren Eier werden zwar auch im Mutterleib befruchtet, aber die Mutter scheidet das Ei aus und legt es in ihren Beutel, wo es dann heranreift. |
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Systematik: Der Unterstamm der Wirbeltiere besteht aus zwei Überklassen: 1. >Kieferlose (Agnatha) mit einer Klasse und 2. >Kiefermäuler (Gnathostomata) mit sechs Klassen. Beide Überklassen zusammen mit etwa 57.000 Arten. Siehe auch: >systematische Übersicht des Tierreichs |
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Quellen:
- Animal Diversity Web (Englisch) - Brockhaus Universal Lexikon in 26 Bänden, F.A. Brockhaus GmbH, Leipzig, 2003, ISBN Gesamtwerk: 3-411-03036-4 - Band 26: Windb - Zz, S. 8436 (Wirbeltiere), ISBN Band 26: 3-411-03062-3 - Bertelsmann Lexikon-Institut (Hrsg.): Das moderne Tierlexikon in 12 Bänden, Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH, Gütersloh, 1979-1985 - Band 12: Webs-Zy, 324 Seiten, S. 111-115 (Wirbeltiere), Buch-Nr. 06792 6 |
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| Übersicht der Unterstämme der Wirbeltiere: | |||
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Unterstämme:
>Kieferlose (Agnatha), >Kiefermäuler (Gnathostomata) |
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© Martina Klein, Aug. 2006
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